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	<title>Kommentare für Obiter Dictum</title>
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	<description>Notizen eines Rechtsanwalts aus Buchholz bei Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 14:52:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu DocMorris jetzt mit Filialen von Foto Lucu</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2007/03/05/docmorris-jetzt-mit-filialen/#comment-13474</link>
		<dc:creator><![CDATA[Foto Lucu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:52:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hello friends, how is all, and what you desire to say concerning this article, in 
my view its really awesome in favor of me.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello friends, how is all, and what you desire to say concerning this article, in<br />
my view its really awesome in favor of me.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu DocMorris jetzt mit Filialen von Gifts 4 dad</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2007/03/05/docmorris-jetzt-mit-filialen/#comment-13473</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gifts 4 dad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 01:03:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[When someone writes an post he/she retains the image of 
a user in his/her mind that how a user can be 
aware of it. Thus that&#039;s why this piece of writing is perfect. Thanks!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>When someone writes an post he/she retains the image of<br />
a user in his/her mind that how a user can be<br />
aware of it. Thus that&#8217;s why this piece of writing is perfect. Thanks!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu DocMorris jetzt mit Filialen von Antibabypille Sorten</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2007/03/05/docmorris-jetzt-mit-filialen/#comment-13472</link>
		<dc:creator><![CDATA[Antibabypille Sorten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:11:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thanks for finally talking about &gt;DocMorris jetzt mit Filialen &#124; Obiter Dictum &lt;Loved it!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks for finally talking about &gt;DocMorris jetzt mit Filialen | Obiter Dictum &lt;Loved it!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anwalt ist nicht gleich Anwalt von Georg Stalmann</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2008/06/26/anwalt-ist-nicht-gleich-anwalt/#comment-13466</link>
		<dc:creator><![CDATA[Georg Stalmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:57:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Führen des Titels L.L.M. noch folgende ergänzende Anmerkunge: das Führen ausländischer Titel und Grade wird durch die jeweiligen Hochschulgesetze der Länder geregelt. In NRW z.B. in § 69 HG NRW, der (auszugsweise) wie folgt lautet:

&quot;§ 69 Verleihung und Führung von Graden
(2) Von einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union einschließlich der Europäischen Hochschulen in Florenz und Brügge sowie der Päpstlichen Hochschulen in Rom verliehene Hochschulgrade sowie entsprechende staatliche Grade können im Geltungsbereich dieses Gesetzes in der verliehenen Form geführt werden. Ein sonstiger ausländischer Hochschulgrad, der auf Grund einer Prüfung im Anschluss an ein tatsächlich absolviertes Studium von einer nach dem Recht des Herkunftslandes anerkannten Hochschule ordnungsgemäß verliehen wurde, kann in der verliehenen Form unter Angabe der verleihenden Institution geführt werden. Die verliehene Form des Grades kann bei fremden Schriftarten in die lateinische Schrift übertragen werden; ferner kann die im Herkunftsland zugelassene oder dort nachweislich allgemein übliche Abkürzung geführt sowie eine wörtliche Übersetzung in Klammern hinzugefügt werden. Die Sätze 2 und 3 gelten für ausländische staatliche und kirchliche Hochschulgrade entsprechend. Eine Umwandlung in einen entsprechenden inländischen Grad ist ausgeschlossen.

(7) Von den Absätzen 2 bis 6 abweichende Grade und Titel sowie durch Titelkauf erworbene Grade dürfen nicht geführt werden. Wer einen Grad führt, hat auf Verlangen der zuständigen Behörden die Berechtigung hierzu urkundlich nachzuweisen. Eine von den Absätzen 2 bis 6 abweichende Grad- oder Titelführung kann vom Ministerium oder einer von ihm beauftragten Behörde untersagt werden. Wer vorsätzlich gegen Satz 1 oder eine Anordnung nach Satz 2 oder 3 verstößt, handelt ordnungswidrig. Ordnungswidrig handelt ferner, wer vorsätzlich Urkunden ausstellt oder beschafft, in denen ein nach den Absätzen 1 bis 6 sowie Satz 1 nicht führbarer Grad verliehen wird. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 500.000 Euro geahndet werden. Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach Satz 4 und 5 ist das Ministerium oder eine von ihm beauftragte Behörde.&quot;

Bei einem Ordnungsgeld von potentiell  bis zu 500 T€ sollte man darauf achten, sich an die Regeln zu halten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Führen des Titels L.L.M. noch folgende ergänzende Anmerkunge: das Führen ausländischer Titel und Grade wird durch die jeweiligen Hochschulgesetze der Länder geregelt. In NRW z.B. in § 69 HG NRW, der (auszugsweise) wie folgt lautet:</p>
<p>&#8220;§ 69 Verleihung und Führung von Graden<br />
(2) Von einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union einschließlich der Europäischen Hochschulen in Florenz und Brügge sowie der Päpstlichen Hochschulen in Rom verliehene Hochschulgrade sowie entsprechende staatliche Grade können im Geltungsbereich dieses Gesetzes in der verliehenen Form geführt werden. Ein sonstiger ausländischer Hochschulgrad, der auf Grund einer Prüfung im Anschluss an ein tatsächlich absolviertes Studium von einer nach dem Recht des Herkunftslandes anerkannten Hochschule ordnungsgemäß verliehen wurde, kann in der verliehenen Form unter Angabe der verleihenden Institution geführt werden. Die verliehene Form des Grades kann bei fremden Schriftarten in die lateinische Schrift übertragen werden; ferner kann die im Herkunftsland zugelassene oder dort nachweislich allgemein übliche Abkürzung geführt sowie eine wörtliche Übersetzung in Klammern hinzugefügt werden. Die Sätze 2 und 3 gelten für ausländische staatliche und kirchliche Hochschulgrade entsprechend. Eine Umwandlung in einen entsprechenden inländischen Grad ist ausgeschlossen.</p>
<p>(7) Von den Absätzen 2 bis 6 abweichende Grade und Titel sowie durch Titelkauf erworbene Grade dürfen nicht geführt werden. Wer einen Grad führt, hat auf Verlangen der zuständigen Behörden die Berechtigung hierzu urkundlich nachzuweisen. Eine von den Absätzen 2 bis 6 abweichende Grad- oder Titelführung kann vom Ministerium oder einer von ihm beauftragten Behörde untersagt werden. Wer vorsätzlich gegen Satz 1 oder eine Anordnung nach Satz 2 oder 3 verstößt, handelt ordnungswidrig. Ordnungswidrig handelt ferner, wer vorsätzlich Urkunden ausstellt oder beschafft, in denen ein nach den Absätzen 1 bis 6 sowie Satz 1 nicht führbarer Grad verliehen wird. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 500.000 Euro geahndet werden. Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach Satz 4 und 5 ist das Ministerium oder eine von ihm beauftragte Behörde.&#8221;</p>
<p>Bei einem Ordnungsgeld von potentiell  bis zu 500 T€ sollte man darauf achten, sich an die Regeln zu halten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hochachtung von Schneider</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2008/04/15/hochachtung/#comment-13451</link>
		<dc:creator><![CDATA[Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:10:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochachtungen, Verbindlichkeiten und die damit verbundenen Grüße, tauchen in meinen Briefen placiert im Text auf. Unterschrieben wird mit ausgeschriebenem Namen ohne die von Ihnen erwähnten Floskeln.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hochachtungen, Verbindlichkeiten und die damit verbundenen Grüße, tauchen in meinen Briefen placiert im Text auf. Unterschrieben wird mit ausgeschriebenem Namen ohne die von Ihnen erwähnten Floskeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeitszeugnisse selbst schreiben von Stefan E.</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2006/07/26/arbeitszeugnisse-selbst-schreiben/#comment-13447</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan E.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:55:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich empfehle zum Erstellen von Arbeitszeugnissen diesen Generator: http://www.arbeitszeugnisgenerator.de/ Den benutzen wir auch bei uns (kleiner Mittelständler), wenn wir ein Zeugnis erstellen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfehle zum Erstellen von Arbeitszeugnissen diesen Generator: <a href="http://www.arbeitszeugnisgenerator.de/" rel="nofollow">http://www.arbeitszeugnisgenerator.de/</a> Den benutzen wir auch bei uns (kleiner Mittelständler), wenn wir ein Zeugnis erstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anwalt ist nicht gleich Anwalt von Anonym</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2008/06/26/anwalt-ist-nicht-gleich-anwalt/#comment-13432</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:47:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obiterdictum.wordpress.com/?p=342#comment-13432</guid>
		<description><![CDATA[Spät aber nicht zu spät: um eine Sache klarzustellen, beim Studium Wirtschaftsrecht mit Abschluss Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) ist eine Diplomarbeit Pflicht mit dem dazugehörigen Kolloq. Also bitte nicht so hochnäsig rüberkommen - das sollte ein Volljurist ja wohl mindestens können. Schönen Abend noch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spät aber nicht zu spät: um eine Sache klarzustellen, beim Studium Wirtschaftsrecht mit Abschluss Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) ist eine Diplomarbeit Pflicht mit dem dazugehörigen Kolloq. Also bitte nicht so hochnäsig rüberkommen &#8211; das sollte ein Volljurist ja wohl mindestens können. Schönen Abend noch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bachelorette von Anonym</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2009/08/07/bachelorette/#comment-13428</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:26:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obiterdictum.wordpress.com/?p=466#comment-13428</guid>
		<description><![CDATA[Zusatz:
Ich gehöre zu den sog. geburtenstarken Jahrgängen und damit zum künftigen demografischen Problem in Deutschland. Mit einem &quot;etwas&quot; zurückliegenden Erststudium (20 Jahr) bewaffnet absolviere ich gerade ein Fernstudium (igitt), Ziel LL B. Das Level hat m.E. Fachwirtecharakter und ist natürlich (leider) nicht auf grundlegende Problemlösungen ausgelegt. Andererseits kann ich es jedem nur wärmstens empfehlen, der aus einer fachlich anderen Ecke kommt und sich grundlegende Kenntnisse in einem anderen Bereich aneignen möchte. Mit denen man nicht unbedingt als Anwalt oder Richter tätig sein sollte (und lt. RDG auch nicht kann), die aber auch in vielen anderen beruflichen Kontexten nicht schaden.  Persönlich denke ich, dass man für egal welche Ausgangsqualifiaktion das über den Tellerrand Schauen wieder salonfähig machen sollte. Statt - wie bisher - von einzelnen Studiengängen die allumfassende Weisheit zu verlangen und sie gegeneinander auszuspielen. Auch wenn das dann den einschichtigen Vorstellungen von Personalrecruiteren einiges Kopfzerbrechen machen dürfte ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zusatz:<br />
Ich gehöre zu den sog. geburtenstarken Jahrgängen und damit zum künftigen demografischen Problem in Deutschland. Mit einem &#8220;etwas&#8221; zurückliegenden Erststudium (20 Jahr) bewaffnet absolviere ich gerade ein Fernstudium (igitt), Ziel LL B. Das Level hat m.E. Fachwirtecharakter und ist natürlich (leider) nicht auf grundlegende Problemlösungen ausgelegt. Andererseits kann ich es jedem nur wärmstens empfehlen, der aus einer fachlich anderen Ecke kommt und sich grundlegende Kenntnisse in einem anderen Bereich aneignen möchte. Mit denen man nicht unbedingt als Anwalt oder Richter tätig sein sollte (und lt. RDG auch nicht kann), die aber auch in vielen anderen beruflichen Kontexten nicht schaden.  Persönlich denke ich, dass man für egal welche Ausgangsqualifiaktion das über den Tellerrand Schauen wieder salonfähig machen sollte. Statt &#8211; wie bisher &#8211; von einzelnen Studiengängen die allumfassende Weisheit zu verlangen und sie gegeneinander auszuspielen. Auch wenn das dann den einschichtigen Vorstellungen von Personalrecruiteren einiges Kopfzerbrechen machen dürfte &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bachelorette von Anonym</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2009/08/07/bachelorette/#comment-13427</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:12:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wozu die Aufregung? Schlichte Gemüter sind mit - behaupte ich - grundsätzlich jeder beruflichen Qualifiaktion vereinbar. Und eine behütete Jugend bringt auch nicht lebenserfahrene, sondern eher ziemlich unerfahrende junge Erwachsene hervor. Nur ist Jungsein eine Untugend, die sich von selbst erledigt. 
Ob das nun aber mit der gewählten Ausbildung zu tun hat, wag ich zu bezweifeln. Ich finde ohenhin erstaunlich, dass es für Volljuristen so unerträglich zu sein scheint, eine andere Art der Berufsausbildung (die sie nebenbei nciht kennen können) in ihrem Bereich zu dulden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu die Aufregung? Schlichte Gemüter sind mit &#8211; behaupte ich &#8211; grundsätzlich jeder beruflichen Qualifiaktion vereinbar. Und eine behütete Jugend bringt auch nicht lebenserfahrene, sondern eher ziemlich unerfahrende junge Erwachsene hervor. Nur ist Jungsein eine Untugend, die sich von selbst erledigt.<br />
Ob das nun aber mit der gewählten Ausbildung zu tun hat, wag ich zu bezweifeln. Ich finde ohenhin erstaunlich, dass es für Volljuristen so unerträglich zu sein scheint, eine andere Art der Berufsausbildung (die sie nebenbei nciht kennen können) in ihrem Bereich zu dulden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues zur Abgrenzung von Arzneimitteln und Medizinprodukten von Der BGH und die Darmreinigung &#124; E-Health &#38; Karriere</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2010/06/03/neues-zur-abgrenzung-von-arzneimitteln-und-medizinprodukten/#comment-13426</link>
		<dc:creator><![CDATA[Der BGH und die Darmreinigung &#124; E-Health &#38; Karriere]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:57:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] es darum, ob und wenn ja wann ein Darmreinigungsmittel ein Medizinprodukt ist. Lesen Sie dazu den interessanten Blogbeitrag eines Hamburger Anwalts, der auch die Begründung des BGHs erläutert. Danke BF für den [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es darum, ob und wenn ja wann ein Darmreinigungsmittel ein Medizinprodukt ist. Lesen Sie dazu den interessanten Blogbeitrag eines Hamburger Anwalts, der auch die Begründung des BGHs erläutert. Danke BF für den [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antiterror-Spediteure von Kurier</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2008/06/12/antiterror-spediteure/#comment-13423</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kurier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:44:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Compliance Gebühr wird von Spediteuren erhoben, da zur Überprüfung über den Compliance Rechner der Behörden eine in- oder externe Software vonnöten ist, und der Softwaredienstleister ebenfalls Kosten hierfür erhebt. Speditionsunternehmen werden zur Compliance Prüfung verpflichtet und daher müssen diese die Software kaufen, mieten oder leasen!

Wie bereits erwähnt, kann man selbst im eigenen Unternehmen diese Gebühren vermeiden, wenn man selbst mit geeigneter Software die Überprüfung durchführt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Compliance Gebühr wird von Spediteuren erhoben, da zur Überprüfung über den Compliance Rechner der Behörden eine in- oder externe Software vonnöten ist, und der Softwaredienstleister ebenfalls Kosten hierfür erhebt. Speditionsunternehmen werden zur Compliance Prüfung verpflichtet und daher müssen diese die Software kaufen, mieten oder leasen!</p>
<p>Wie bereits erwähnt, kann man selbst im eigenen Unternehmen diese Gebühren vermeiden, wenn man selbst mit geeigneter Software die Überprüfung durchführt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Antiterror-Spediteure von Anonym</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2008/06/12/antiterror-spediteure/#comment-13422</link>
		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:43:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Compliance Gebühr wird von Spediteuren erhoben, da zur Überprüfung über den Compliance Rechner der Behörden eine in- oder externe Software vonnöten ist, und der Softwaredienstleister ebenfalls Kosten hierfür erhebt. Speditionsunternehmen werden zur Compliance Prüfung verpflichtet und daher müssen diese die Software kaufen, mieten oder leasen!

Wie bereits erwähnt, kann man selbst im eigenen Unternehmen diese Gebühren vermeiden, wenn man selbst mit geeigneter Software die Überprüfung durchführt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Compliance Gebühr wird von Spediteuren erhoben, da zur Überprüfung über den Compliance Rechner der Behörden eine in- oder externe Software vonnöten ist, und der Softwaredienstleister ebenfalls Kosten hierfür erhebt. Speditionsunternehmen werden zur Compliance Prüfung verpflichtet und daher müssen diese die Software kaufen, mieten oder leasen!</p>
<p>Wie bereits erwähnt, kann man selbst im eigenen Unternehmen diese Gebühren vermeiden, wenn man selbst mit geeigneter Software die Überprüfung durchführt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aberkennung der Anwaltschaft von Christian</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2011/03/02/aberkennung-der-anwaltschaft/#comment-13418</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 19:05:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Rolf Schälike

Mit der obigen Situation meinte ich den Fall, den ich im Blogbeitrag genannt habe. Ihren Fall kenne ich nicht und kann mich dazu deshalb natürlich nicht sachkundig äußern.

Ihre Schlussfolgerung kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Zum &quot;Missbrauch der Rechtsprechung&quot; gehören doch meistens zwei - Anwälte, die einen Antrag stellen, aber noch wichtiger Richter, die dann das Urteil fällen. Hier existiert eine unabhängige Überprüfungsinstanz. Wie sonst will man gesellschaftliche Konflikte lösen? Mir fällt da, außer Gewalt, nicht viel ein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rolf Schälike</p>
<p>Mit der obigen Situation meinte ich den Fall, den ich im Blogbeitrag genannt habe. Ihren Fall kenne ich nicht und kann mich dazu deshalb natürlich nicht sachkundig äußern.</p>
<p>Ihre Schlussfolgerung kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Zum &#8220;Missbrauch der Rechtsprechung&#8221; gehören doch meistens zwei &#8211; Anwälte, die einen Antrag stellen, aber noch wichtiger Richter, die dann das Urteil fällen. Hier existiert eine unabhängige Überprüfungsinstanz. Wie sonst will man gesellschaftliche Konflikte lösen? Mir fällt da, außer Gewalt, nicht viel ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aberkennung der Anwaltschaft von Rolf Schälike</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2011/03/02/aberkennung-der-anwaltschaft/#comment-13417</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schälike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:29:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obiterdictum.wordpress.com/?p=682#comment-13417</guid>
		<description><![CDATA[&lt;i&gt;Eine derart grobe Verkennung der eigenen Situation wie im obigen Beispiel dürfte bei anwaltlicher Vertretung allerdings nicht vorkommen.&lt;/i&gt;

Ich denke, es war keine Verkennung.  Der Anwalt rechnete nicht mit einem Erfolg.  Es ist ein psychologischer Kleinkrieg.  Auch wir hatten ein Jahr zuvor Befangenheitsanträge gestell wissend, dass diese nicht durchkommen. Das Ergebnis war jedoch ein Umdenken beim Landgericht und wir begannen zu obsiegen.

Ähnlich ist es mit den Geldentschädigungsanträgen etc.  Alles Bluff.  Ich würde behaupten,  die meisten Anwälte missbrauchen den Rechtsstaat (die Rechtssprechung)  ausschließlich für die eigenen Geschäfte.  Damit gerät die Weiterentwicklung der Rechtsprechung und der Gesetze in eine gefährliche  Sackgasse.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Eine derart grobe Verkennung der eigenen Situation wie im obigen Beispiel dürfte bei anwaltlicher Vertretung allerdings nicht vorkommen.</i></p>
<p>Ich denke, es war keine Verkennung.  Der Anwalt rechnete nicht mit einem Erfolg.  Es ist ein psychologischer Kleinkrieg.  Auch wir hatten ein Jahr zuvor Befangenheitsanträge gestell wissend, dass diese nicht durchkommen. Das Ergebnis war jedoch ein Umdenken beim Landgericht und wir begannen zu obsiegen.</p>
<p>Ähnlich ist es mit den Geldentschädigungsanträgen etc.  Alles Bluff.  Ich würde behaupten,  die meisten Anwälte missbrauchen den Rechtsstaat (die Rechtssprechung)  ausschließlich für die eigenen Geschäfte.  Damit gerät die Weiterentwicklung der Rechtsprechung und der Gesetze in eine gefährliche  Sackgasse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lang ist&#8217;s her, das Staatsexamen von egal</title>
		<link>http://obiterdictum.wordpress.com/2011/03/07/lang-ists-her-das-staatsexamen/#comment-13416</link>
		<dc:creator><![CDATA[egal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:44:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://obiterdictum.wordpress.com/?p=694#comment-13416</guid>
		<description><![CDATA[Schlimme Erfahrungen verdrängt der Mensch halt gerne, der angehende Volljurist natürlich auch ;)

Ich finds auch sehr schade im Ergebnis. Diese Transparenz, die man mit einem Überblick bekommen könnte, wäre traumhaft. Dazu dann noch ausgiebige fachliche Diskussionen im Anschluss, da würden wohl auch die armen Prüfer vom JPA strahlen bei soviel Beschäftigung mit der Materie.

Die Realität sieht nun aber anders aus. Die nächste Klausur ist immer die schwerste und die letzte liegt immer weit weg. Die geistigen und körperlichen Anstrengungen für die 2 Wochen Examenschreiberei wiegen zudem oft zu hart. Nach den schriftlichen Klausuren im ersten hab ich auch 1-2 Monate mit nicht juristischer Beschäftigung gebraucht, um &quot;runterzukommen&quot;. Wer da noch die Muße zum regelmäßigen Bloggen hat, verdient Respekt. 

Dazu kommt bei Referendaren noch hinzu, dass sie über ihre Stationstätigkeit oftmals so wenig äußern können, dass das ein reines StEx-Blog bzw. &quot;Klausuren&quot;-Blog werden würde. Das ist dann eine herbe Verkümmerung der Darstellung der Freuden des Vorbereitungsdiensts. Gerade die StA-Station und die Verwaltungsstation bieten doch so viele neue Eindrücke, aber welcher hat schon den Mumm sowas kontinuierlich und gegebenenfalls dienstrechtlich durchzufechten?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlimme Erfahrungen verdrängt der Mensch halt gerne, der angehende Volljurist natürlich auch <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finds auch sehr schade im Ergebnis. Diese Transparenz, die man mit einem Überblick bekommen könnte, wäre traumhaft. Dazu dann noch ausgiebige fachliche Diskussionen im Anschluss, da würden wohl auch die armen Prüfer vom JPA strahlen bei soviel Beschäftigung mit der Materie.</p>
<p>Die Realität sieht nun aber anders aus. Die nächste Klausur ist immer die schwerste und die letzte liegt immer weit weg. Die geistigen und körperlichen Anstrengungen für die 2 Wochen Examenschreiberei wiegen zudem oft zu hart. Nach den schriftlichen Klausuren im ersten hab ich auch 1-2 Monate mit nicht juristischer Beschäftigung gebraucht, um &#8220;runterzukommen&#8221;. Wer da noch die Muße zum regelmäßigen Bloggen hat, verdient Respekt. </p>
<p>Dazu kommt bei Referendaren noch hinzu, dass sie über ihre Stationstätigkeit oftmals so wenig äußern können, dass das ein reines StEx-Blog bzw. &#8220;Klausuren&#8221;-Blog werden würde. Das ist dann eine herbe Verkümmerung der Darstellung der Freuden des Vorbereitungsdiensts. Gerade die StA-Station und die Verwaltungsstation bieten doch so viele neue Eindrücke, aber welcher hat schon den Mumm sowas kontinuierlich und gegebenenfalls dienstrechtlich durchzufechten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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