Beamtete Maschine

18 04 2008

Es ist Freitagvormittag, und ich möchte mit einer Abteilung eines Amtsgerichts sprechen. Der freundliche Herr in der Zentrale verbindet mich auch sogleich weiter. Leider höre ich nun statt der Stimme des zuständigen Mitarbeiters nur ein paar Takte Vivaldi, bevor mir ein Automat sagt:

“Sie sind verbunden mit einem Anrufbeantworter. Bitte rufen Sie später noch einmal an.”

Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Nicht einmal eine Nachricht kann ich hinterlassen. Mir scheint, diese Büromaschine ist verbeamtet.





Und noch ein Jurist mit dem Eee PC

13 04 2008

Nach den Kollegen Vetter, Hartmann und Petronella bin ich seit einer Woche nun auch stolzer Besitzer eines weißen Eee PC von Asus. Für mich ist das der erste Linux-Rechner, und das mitgelieferte Xandros läuft angenehm flott. Wenn man den Easy-Mode abschaltet, findet man eine sehr vertraut wirkende und wunderbar konfigurierbare Oberfläche vor, die auch für Windows-Umsteiger sofort nutzbar ist. Dank der Add-ons “Mini-Thunderbird” und “Mini-Firefox” ist auch auf dem kleinen 7-Zoll-Display angenehmes Mailen und Surfen möglich. Selbst Textverarbeitung und Tabellenkalkulation funktioniert dank des schon vorinstallierten Open-Office-Paketes. Die kleine Tastatur ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig - hier merkt man, daß es sich um eine mobile Lösung für unterwegs und keinen Computer für einen zehnstündigen Arbeitstag handelt.

Anders als Udo Vetter denke ich auch gar nicht daran, Linux durch Windows zu ersetzen. Ganz im Gegenteil: Nachdem ich meine Mails nun endlich per IMAP und nicht mehr mit POP verwalte,  könnte ich eigentlich mal mein Subnotebook von XP auf Ubuntu umstellen…





Endlich: Insider bloggt bei Beck

4 04 2008

Hut ab vor dem Münchener Beck-Verlag! Kaum wird hier im Blog gekrittelt, dass neben den hochoffiziellen Experten auch ein “Insider-Blog” interessant wäre, beginnt der neue Community-Manager mit den ersten Einträgen. Dieser neue Mitarbeiter im altehrwürdigen Verlag ist niemand anders als der hochwohllöbliche Ralf Zosel, der aus Saarbrücken an die Isar gewechselt ist. Ralf ist Initiator des Jurawiki, Mitautor des LAWgical-Blogs und hat - zusammen mit Dr. Jochen Notholt vom Tingeltangel Blog - die juristischen Blogger auf den EDV-Gerichtstag gebracht. Schön zu sehen, dass bei Beck neben den juristischen Inhalten auch die Medienkompetenz stimmt!

Nachtrag: Die gewöhnlich gut informierten Kreise verlautbaren, dass sich Ralf zur Zeit nicht auf Neuseeland befindet…





Telefon ohne Hype

8 07 2007

Anders als Kollege Hartmann kann mich der Hype um das neue iPhone nicht beeindrucken. Ich bin auf der Suche nach einem robusten Mobiltelefon, das wenig Schnickschnack mitbringt (bin ich altmodisch, weil ich mit meinem Handy nicht fotografieren will?), aber dafür in den Grundfunktionen überzeugt. Das heißt: guter Empfang auch bei schwachem Netz, ordentliche Sprachqualität, lange Akkulaufzeit und vor allem eine Adressdatenbank, in der weit mehr als ein Vorname und die Telefonnummer Platz finden. Und weil ich dicke Daumen habe, dürfen die Tasten auch nicht wirken, als seien sie für anorektische Dreizehnjährige fabriziert worden.

Bisher war ich mit Siemens-Mobiltelefonen zufrieden, wenngleich nicht immer überglücklich. Aber das ist jetzt wohl vorbei. Einige Ausflüge zu Sony Ericsson und Nokia haben mich aufgrund zu weniger Datenbankfelder nie richtig überzeugen können. Ein NEC hatte diesen Mangel nicht, ist aber bei der erstbesten Gelegenheit mit Displayschaden im Elektroschrott gelandet. Muß ich mir jetzt wirklich ein iPhone kaufen, oder weiß jemand aus der werten Leserschaft Rat, was nach Siemens kommt?





Die wollen mein Geld nicht

17 04 2007

Gern würde ich ein wenig Geld ausgeben. Für etwas musikalische Abwechslung im MP3-Format, die mein Palm auf längeren Bahnfahrten abspielen kann. Aber so einfach ist das nicht, wenn man in Deutschland legale, DRM-freie Musik kaufen möchte. Anstatt einfach in die nächste russische Downloadbude zu investieren, möchte ich nämlich die Künstler unterstützen - ein wenig echtes Geld für gute Musik.

Leider ist die Realität ernüchternd: Die Shops, die mich ohne Installation einer lästigen Zusatzsoftware hereinlassen, bieten mir nur WMA-Files an, die ich aufwendig mit mutmaßlich illegaler Software in MP3s umwandeln müßte. Da kann ich mir aber auch gleich die CD kaufen und die Titel rippen, und ich bekomme neben der Sicherheitskopie noch ein hübsches Booklet dazu. Weil ich aber recht selten in ein CD-Geschäft komme, verschiebe ich meinen Kauf auf irgendwann später und höre stattdessen das, was schon lange im CD-Regal und auf der Festplatte schlummert.

Liebe Musikindustrie, ich fürchte, so wird das nichts mit uns.





Kein Computer, aber DSL

18 01 2007

Das ist schon eine Meisterleistung, liebe Telefonfirma, einem alten Rentnerehepaar einen ISDN-Anschluß mit drei Rufnummern und DSL 1000 zu verkaufen, obwohl der Haushalt seit über 20 Jahren gut mit einem analogen Telefon auskommt und nicht einmal über einen Computer verfügt. Mit der Aussage, mit diesem Komplettpaket “ganz viel Geld sparen” zu können (bei einer durchschnittlichen Telefonrechnung von unter 30 Euro!), weil “alle Gespräche innerhalb Deutschlands kostenlos” seien, habt Ihr Euch aber wohl ein wenig übernommen. Denn Gespräche zum Handy der Tochter, die keinen Festnetzanschluß besitzt, schlagen immerhin mit 15 Cent pro Minute zu Buche - zusätzlich zur teuren “Flatrate”. Kostenlos ist wohl etwas anderes. Und das zugesagte, aber bisher nicht gelieferte WLAN-Modem ist auch keine Glanzleistung.

Mal sehen, was die Verbraucherzentrale zum Vorgehen Eurer Drückerkolonne ehrenwehrten Vertreter sagt. Die Widerrufsfrist gemäß § 312 I BGB ist leider schon abgelaufen. Aber keine Sorge, uns fällt da schon noch was ein.





Skype 3.0 erschienen

14 12 2006

Soeben ist die Version 3.0 der Telefoniesoftware Skype erschienen. Für Telefonate zwischen Skype-Nutzern wird auch weiterhin kein Geld verlangt, die bisher kostenlosen Telefonate in nordamerikanische Festnetz- und Mobilfunknetze werden aber zum Jahreswechsel wieder kostenpflichtig.

Die auffälligste Neuerung der Skype 3.0-Software ist die Möglichkeit, in großen Gruppen öffentlich miteinander zu sprechen. Diese sogenannten “Skypecasts” entsprechen dem Konzept bisheriger Chaträume - nur daß jetzt nicht mehr getippt werden muß, sondern gesprochen werden kann. Skypecasts kann jeder zu jedem beliebigen Thema eröffnen. Die bisherige Auswahl an Skypecasts ist einen knappen Tag nach dem Beginn des Angebots natürlich noch recht übersichtlich. Falls Interesse besteht, böten Skypecasts eine kostenlose Möglichkeit, die deutsche Blawger-Communiy noch besser zu vernetzen (z.B. durch regelmäßige wöchentliche oder monatliche Gesprächsrunden oder Themenchats).





Das Geschäft mit den Daten

2 12 2006

Daten sind ein Rohstoff, der aufbereitet und als Ware verkauft werden kann. Ihr Inhalt bestimmt z.B. darüber, ob ein Geschäft zustande kommt, wie hoch der Beitragssatz der privaten Krankenversicherung ausfällt, ob eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erfolgt, ob ein Kredit gewährt oder eine Klage erhoben wird.

Wer mit einer Person einen Vertrag schließen will, wird versuchen, soviel wie möglich über sie zu erfahren. Wer aus einem Vertrag wieder herauskommen oder gegen eine Person vorgehen will, benötigt häufig noch mehr Informationen. Während früher oft Detektive eingeschaltet wurden, wird diese Arbeit heute zunehmend automatisiert. Die erste, kostenlose Suche führt meistens über eine Internetsuchmaschine wie Google. Viele wissen jedoch nicht, daß außerhalb des öffentlich zugänglichen WWW noch weit mehr Informationen über uns alle gespeichert sind.

Mit diesen Informationen floriert seit Jahren ein internationaler Datenhandel. Eines der größten, aber bei weitem nicht das einzige Unternehmen auf diesem Gebiet ist der Informationsgigant Reed-Elsevier. Elsevier ist vielen Forschern und Studenten als Wissenschaftsverlag bekannt, über deren Bezugspreise für Fachzeitschriften viele Bibliotheken verzweifeln. Doch der Konzern bietet weit mehr an, z.B. den Rechts- und Business-Informationsdienst LexisNexis, oft kurz nur Lexis genannt.

Lexis-Zugriffe sind nicht ganz billig, bieten aber viel. Während der Dienst in Deutschland überwiegend Gesetzestexte, Urteile und Kommentare anbietet, ist die amerikanische Mutter schon um einiges weiter: Hier vereinigen sich Informationen aus tausenden von privaten und öffentlichen Datenbanken zu einem machtvollen Analyseinstrument. Fast schon bescheiden wirkt es, daß man in Sekundenschnelle alle amerikanischen Fälle finden kann, in denen z.B. ein Unternehmen verklagt wurde. Oder alle Entscheidungen eines bestimmten Richters. Oder alle Urteile, denen ein Stolpern über eine Bananenschale im Supermarkt zugrundeliegt.

Weitaus unheimlicher wirken die Business-Funktionen dieser und anderer Suchgiganten. Sie wollen wissen, was der Vertriebschef von, sagen wir, Banana, Inc. in Miami pro Jahr verdient? Kein Problem, Lexis weiß das. Und für etwa 20 Dollar sagt Ihnen die Software das auch. Sie brauchen eine Sozialversicherungsnummer eines Schuldners, den Sie seit Monaten durch das Land jagen? Auch kein Problem, selbst unvollständige Namen, Abkürzungen und Spitznamen werden erfaßt. Jetzt haben Sie eine Person gefunden und wollen die genaue Anschrift? Bitte sehr, die aktuelle und zumeist auch alle früheren Anschriften sind gespeichert. Als Beispiel hat mir dies vor einigen Wochen eine Lexis-Trainerin anhand ihres eigenen Namens präsentiert: Sämtliche 13 Wohnadressen seit dem College waren gespeichert, und darüber war selbst die Mitarbeiterin des Unternehmens nicht gerade glücklich. Wer braucht angesichts dessen noch ein Einwohnermeldeamt (das in den USA ebenso wie ein Personalausweis als Vorbote des Faschismus abgelehnt wird)? Und Lexis ist kein Einzelfall. Auch deutsche und europäische Unternehmen arbeiten längst an riesigen Datensammlungen, die mit bestimmten Tools auch Marktanalysen und Trends ermitteln können.

Wer sich fragt, warum ich das alles aufschreibe und wie diese Thematik mit dem StudiVZ zusammenhängt, muß sich nur noch ein paar Sätze gedulden. Ganz ohne Bezug zum deutschen StudiVZ haben sich heute nämlich einige Anwälte meiner Ausbildungskanzlei über die auch in den USA vielfältig genutzte social software unterhalten. Und deren unreflektierter Gebrauch birgt deutliche Risiken, die ich kurz aufzeigen will, ohne dabei Details preiszugeben:

So prüfen z.B. Colleges regelmäßig die MySpace-Profile ihrer Bewerber auf die dort geschilderten Vorlieben, Verhalten und Charaktereigenschaften ab. Dieser Dienst ist unter Schülern sehr beliebt und verrät manche Eigenschaften, die höhere Schulen an ihren künftigen Zöglingen lieber nicht sehen. Schon im Teenager-Alter kann eine leichtfertige Internet-Präsentation also zu ungeahnten Konsequenzen für den weiteren Bildungsweg führen.

Aber auch im Berufsleben ist man vor ungewohnten Überraschungen nicht sicher. Bewerbungen im sicherheitsrelevanten Bereich (und das kann schon eine ganz harmlose Stelle bei irgendeiner Behörde sein) sind inzwischen mit Sicherheitschecks verbunden, die selbst fachlich qualifizierte Bewerber aus dem Rennen werfen - weil sie sich online mit zweifelhaften Vorlieben, als Konsumenten leichter Drogen, einer politisch extremen Meinung oder einfach nur den falschen Freunden gezeigt haben. Daten, die aus dem öffentlichen Netz verschwunden sind, können selbst Jahrzehnte nach ihrer Löschung noch in privaten Datenbanken vorhanden sein. Darauf basierende Entscheidungsprozesse mögen falsch, ja sogar rechtswidrig sein - unvorhersehbar sind sie indes nicht.

Allen, die ihre Daten bei StudiVZ und ähnlichen Anbietern ablegen, sei deshalb das Folgende ans Herz gelegt: Erstens muß sich jeder bewußt machen, der seine Daten in einem solchen System ablegt, daß er eine Ware liefert, die einen gewissen Wert hat. Steht dem ein adäquater Nutzen gegenüber, spricht zunächst nichts dagegen, sich an solchen Netzwerken zu beteiligen (der Autor dieser Zeilen ist selbst seit längerer Zeit bei der erwachseneren Konkurrenz openBC, jetzt XING, Mitglied). In einem zweiten Schritt sollte sich allerdings jeder überlegen, welche Informationen er in öffentlich zugänglichen Netzen ablegt. Daß im Zweifel alle Daten öffentlich zugänglich sind, haben DonAlphonso und viele andere in den letzten Tagen mehr als deutlich bewiesen.





Referendar in Gefahr

30 11 2006

Die Schreibtischlampe, geschätztes Alter etwa 30 Jahre, geht heute abend nicht. Ich drehe an der Glühbirne herum - nichts passiert. Ist vielleicht das Stromkabel nicht richtig eingesteckt? Ich greife in Richtung Mehrfachsteckdose, fasse den Stecker an, will den Sitz prüfen - und greife in blanken Kupferdraht. Die Isolierung muß sich im Laufe der Zeit gelöst haben.

Es gibt einen recht lauten Knall, eine kleine Rußexplosion - und glücklicherweise keinen Stromschlag. Nicht einmal ein Kribbeln merke ich an der rechten Hand, die nur vom Ruß ganz schwarz geworden ist. Das Licht ist noch an, auch die Steckdosen funktionieren noch. Nur die Mehrfachsteckdose hat sich wohl in die ewigen Jagdgründe verabschiedet, und die Lampe wird morgen in der Wohnheimverwaltung abgeliefert. Da heißt es immer, Washington sei eine gefährliche Stadt,  aber die schlimmsten Unfälle passieren doch meist zuhause.





Abschalten!

20 11 2006

Daß das StudiVZ eine dreiste Facebook-Kopie ist, deren Macher einen ebenso unangemessenen wie unappetitlichen Stil pflegen und sich zudem einen Dreck um den Datenschutz ihrer User scheren, dürfte allgemein bekannt sein. Ebenso bekannt ist, daß sich die Nutzer der Community darum bisher kaum gekümmert haben. Der bisher beste Vorschlag zur Beendigung dieses Ärgernisses stammt aus der Feder DonAlphonsos:

“StudiVZ ist eine Firma. Was ich mich frage - und die Frage geht an die hier mitlesenden Unileute: Die Jungs kosten die Unis ein Schweinegeld für Traffic und Infrastruktur. Die Jungs scheren sich einen Dreck um die Studenten. Gleichzeitig rennen vierhundert Mitarbeiter von den durch die Unis und werben Leute an.

Wieso haut man diese Bande nicht hochkant raus? StudiVZ-URLs blocken, eine erklärende Seite schalten, und die Campus Captains so hochnehmen, wie sich das mit anderem kommerziellen Vertreterabschaum gehört. Es ist ja nicht so, dass der Studi als ein solcher blöd ist - vielleicht kann man denen die Sache auch erklären.”

Bei Peter Lustig hieß das damals: “Abschalten!”





Nicht kompatibel

1 11 2006

Ich sitze gerade in der Bibliothek, und neben mir flucht mein rumänischer Mitbewohner immer lauter in Richtung des Computers, vor dem er sitzt. Nach etwa zwanzig Minuten frage ich ihn, wo das Problem liegt. Er hat eine Hausaufgabe geschrieben, mit dem nagelneuen Word 2007. Doch die Software der Universität kann das neue Dokumentenformat nicht lesen und nimmt die Arbeit deshalb nicht an. Auch das öffentliche Terminal in der Bibliothek weigert sich, aus der Datei sinnvollen Text herauszulesen. Nun ist der gute Mann im Streß, denn nach Mitternacht wird seine Hausarbeit vom Unirechner nicht mehr akzeptiert.

Ich gebe ihm den Tip, seine Arbeit einfach mal im Uraltformat RTF abzuspeichern. Und siehe da, diese Datei wird anstandslos akzeptiert. “You made my life a lot easier”, ist der begeisterte Dank für meinen recht banalen Hinweis. Wenn man einmal davon absieht, daß ich jetzt wieder ohne akustische Hintergrundbeschallung an meinem Text arbeiten kann.





Ein unbekannter Anrufer

19 08 2006

Heute ist in diesem Blog wohl der Tag der privaten Erlebnisse. Gerade habe ich wieder eine Episode erlebt, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten will.

Beste Freundin von allen: “Du, ich habe hier so eine seltsame Nummer in meinem Handy. Ich habe keine Ahnung, wem die Nummer gehört und wie die hierher kommt. Ob ich da mal anrufe?”

Ich: “Das mußt du wissen. Da kann ich dir auch nicht helfen.”

F.: “Ach nein, nachher weiß ich gar nicht, was ich dann sagen soll. Kann man nicht im Internet herausfinden, wem die Nummer gehört?”

Ich: “Es gibt die Inverssuche der Telekom. Diktier´ mir doch mal die Nummer.”

F.: “017…………”

Ich (grinsend): “Das ist deine eigene Nummer!”

Da habe ich doch gern geholfen.