Frechheit

18 09 2007

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Google-Ad: “Prädikatsexamen vom Ghostwriter. Wir erstellen Ihre juristischen Gutachten.”


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5 Antworten

18 09 2007
Carsten R. Hoenig

Wieso frech? Wenn ich die Post mancher Kollegen lese, scheint die Inanspruchnahme solcher Dienste nicht unüblich zu sein. ;-)

18 09 2007
Bernie

Neulich hatte ich eine Nachricht über Xing von einem einschlägigen wissenschaftlichen Ghostwriter-Dienst: Ob ich nicht Lust hätte, “qualitativ hochwertige und anspruchsvolle wissenschaftliche (Fach-) Arbeiten für andere zu erstellen”? Sinngemäß habe ich auch “Frechheit” geantwortet, mich allerdings höflicher ausgedrückt.

18 09 2007
RA J. Melchior

@CRH: Prust, Beifall!

Ansonsten: Bei einem reinen Klausurenexamen wrd die Sache schon schwieriger (ohne, dass ich diese Art des Examens besonders gut fände).

20 09 2007
ck

<>

Gilt nicht das Gegenteil? Nicht ueblich genug?

Und wenn man sich keinen guten Ghostwriter leisten will, dann doch wenigstens einen guten Gegenleser.

20 09 2007
ck

Meine Anmerkung betraf die Anwaltspost. Der ausgeklammerte Teil enthaelt das Hoenig-Zitat.

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