Neulich hatte ich eine Nachricht über Xing von einem einschlägigen wissenschaftlichen Ghostwriter-Dienst: Ob ich nicht Lust hätte, “qualitativ hochwertige und anspruchsvolle wissenschaftliche (Fach-) Arbeiten für andere zu erstellen”? Sinngemäß habe ich auch “Frechheit” geantwortet, mich allerdings höflicher ausgedrückt.
Wieso frech? Wenn ich die Post mancher Kollegen lese, scheint die Inanspruchnahme solcher Dienste nicht unüblich zu sein.
Neulich hatte ich eine Nachricht über Xing von einem einschlägigen wissenschaftlichen Ghostwriter-Dienst: Ob ich nicht Lust hätte, “qualitativ hochwertige und anspruchsvolle wissenschaftliche (Fach-) Arbeiten für andere zu erstellen”? Sinngemäß habe ich auch “Frechheit” geantwortet, mich allerdings höflicher ausgedrückt.
@CRH: Prust, Beifall!
Ansonsten: Bei einem reinen Klausurenexamen wrd die Sache schon schwieriger (ohne, dass ich diese Art des Examens besonders gut fände).
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Gilt nicht das Gegenteil? Nicht ueblich genug?
Und wenn man sich keinen guten Ghostwriter leisten will, dann doch wenigstens einen guten Gegenleser.
Meine Anmerkung betraf die Anwaltspost. Der ausgeklammerte Teil enthaelt das Hoenig-Zitat.