Unbezahlbar
11 04 2007Ein weißes Hemd, XXL - 49,- €
Eine rote Seidenkrawatte - 24,- €
Ein Becher Kaffee to go am Göttinger Bahnhof - 1,10 €
Sich auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch im Zug den halben Becher Kaffee über die Klamotten gießen, an einem Umsteigebahnhof im Schweinsgalopp eine neue Krawatte kaufen, die Sache mit Humor und als Aufhänger für das Interview nehmen, das dann (trotz der Kaffeeflecken) sehr nett und zugleich recht konstruktiv verläuft - unbezahlbar!


Wie im Film “Das Streben nach Glück” (mit Will Smith, gerade im Kino gelaufen). Der muss direkt aus dem Knast zum Bewerbungsgespräch - und kriegt den Job auch.
Weiterhin alles Gute für die Bewerbungsschlacht!
[...] Kollegen Säfken inspiriert geht man mit offenen Augen durch die Welt. Und man muß gar nicht weit gehen: im [...]
Das Gefühl kenne ich.
Bei meiner Bewerbung für den Ausbildungsplatz kam ich 25 Minuten zu spät (hat keiner gemerkt, wir wurden der Reihe nach aufgerufen, mussten draussen unbeaufsichtigt warten und der Personaler hatte sich um 40 Minuten verquasselt)
Bei der Bewerbung zum richtigen Arbeiten kam mit der Einladung ein “Personalbogen”, verbunden mit der Bitte diesen vollständig ausgefüllt in das Gespräch mitzubringen. Ich hatte den gründlich mit Füller und in Schönschrift geschrieben, alle Daten abgeglichen und am Fraglichen Tag auf dem Schreibtisch rausgelegt, nicht jedoch eingepackt…
In beiden Fälle habe ich die Stelle bekommen, anders als bei vielen anderen (glatt gelaufenen) Vorstellungsgesprächen
Trotzdem: Schade um den Kaffee.
(Man soll ja die kleine Sachen besonders ehren)
[...] So einen hab ich auch: [...]